SPD Ortsverein Waldaschaff

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Nichts kommt von selbst. Und nur weniges ist von Dauer. Darum besinnt Euch auf Eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will und man auf ihrer Höhe zu sein hat, wenn Gutes bewirkt werden soll.

Willy Brandt

Wichtige Termine

14. - 17.06.2012
Fußball-Ortspokal SV Viktoria

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Waldaschaffer Sozialdemokraten!


Wir möchten Sie ausführlich über uns, unsere Politik und natürlich über Waldaschaff informieren.
Die Seite wächst langsam aber beharrlich. Besuchen Sie uns regelmäßig und sie werden immer wieder Neues finden.


Rede Natascha Kohnen im Bayerischen Landtag zum Betreuungsgeld

BayernSPD startet Massenpetition für mehr Kinderbetreuung
Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD

In der Debatte um die Einführung des Betreuungsgeldes ab 2013 startet die BayernSPD am 16. April 2012 eine Massenpetition für mehr Kinderbetreuung. Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD: „Darin fordern wir den Bayerischen Landtag und die Bayerische Staatsregierung auf, den Ausbau der Kinderbetreuung massiv voranzutreiben und sich im Bundesrat gegen die Einführung des Betreuungsgeldes einzusetzen. Unser Ziel ist es bis zum 1. Juli so viele Unterschriften zu sammeln, dass der bayerische Landtag und die Staatsregierung Farbe bekennen müssen, wofür sie stehen. Kinderbetreuung ausbauen und gleichzeitig Geld dafür zahlen, dass Kinder von einer frühkindlichen Bildung ferngehalten werden, passt nicht zusammen.............

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Bericht aus der Gemeinderatssitzung vom 23.02.2012

Kostengünstige Methode?

Ist die Oberflächenbehandlung eine sinnvolle Alternative zu herkömmlichen Straßensanierungsmaßnahmen? Bürgermeister Marcus Grimm informierte die Räte über die praktischen Erfahrungen des Landkreises zu diesem Themenbereich. Bei der Auswahl der Methoden Kaltbau (Fünf Euro je Quadratmeter) oder Heißbau (Sechs Euro) müssen die Schäden, aber auch die Frequentierung der Straße berücksichtigt werden. Je nach Abnutzungsgrad kann es technisch wie wirtschaftlich sinnvoll sein, die Lebensdauer einer Straße mit einer Oberflächensanierung zu verlängern, so Grimm. Diese Maßnahme sei zu verneinen, wenn größere Grabungsarbeiten an der Straße anstehen. Auch der Ausbau von Rinnsteinplatten würde die Sanierung verteuern. Geprüft werden müsse außerdem der Zustand der Kanal- und Wasserleitungen. Oberflächenbehandlungen zählen als reine Unterhaltungsmaßnahme und müssen voll von der Allgemeinheit getragen werden. Diese Kosten können nicht auf die Anlieger verteilt werden, betonte Grimm. Nach einer ersten Einschätzung sind folgende Ortsstraßen für eine solche Sanierungsmaßnahme geeignet: Augustenstraße, Ymosstraße, Schönbornstraße, Zur Hockenhecke, Schillerstraße, Goethestraße und Fuggerstraße mit insgesamt 9500 Quadratmetern. Im günstigsten Fall entstehen für die genannten Straßen Kosten von rund 55000 Euro. Der Gemeinderat stellt im laufenden Haushalt 30000 Euro bereit. Wie geht es weiter? Die ermittelten Flächen werden dem Landratsamt mitgeteilt. Eine Fachfirma begutachtet die Straßen und entscheidet, ob und welche Sanierungsart überhaupt in Frage kommt. Bei einer gemeinsamen Ausschreibung, an der vier weitere Gemeinden teilnehmen, lassen sich Synergieeffekte erzielen, erklärte Grimm.  



Gemeinderat in Kürze

Feuerwehrüberfahrt
Wir möchten direkt unter der alten Kauppenbrücke über die Kleinaschaff eine Feuerwehrüberfahrt errichten, erklärte Bürgermeister Marcus Grimm. Sie bietet eine Andienung zum möglichen Standort eines neuen Feuerwehrgerätehauses und kann im Falle eines Ausbaus der Brückenstraße auch als Umfahrung genutzt werden. Das Bauwerk kostet rund 170.000 Euro. Wir können jedoch Geld sparen, wenn wir die Baumaßnahme im Zuge der Abrissarbeiten der Kauppenbrücke verwirklichen, so Grimm. Die Ausschreibung erfolgt durch die Autobahndirektion.

DSL-Versorgung
In der vergangenen Woche wurde der letzte DSLAM-Schaltkasten an der Christenbrücke aktiviert, so dass technisch nun der gesamte Ort mit einer Frequenz von 6 bis 16 Mbit/sec. versorgt werden kann, informierte Marcus Grimm. Die Abschlussbesprechung mit der Telekom steht noch aus.

Wasserrohrbrüche
Aufgrund der sehr kalten Temperaturen kam es in den letzten Tagen zu vielen und massiven Rohrbrüchen im Ortsnetz. Grimm bat die Bevölkerung um Verständnis für die Beeinträchtigungen während den Reparaturarbeiten und gleichzeitig um Mithilfe beim Auffinden der Rohrbrüche. Auffälligkeiten können der Bauverwaltung und dem Wasserwart gemeldet werden.

Spende an Musikverein
Zur Unterstützung des Projektes „Musikerheim in der Helgenfeldstraße“ (ehemaliges Pfarrheim) spendete jedes Gemeinderatsmitglied 30 Euro. Vor Beginn der Sitzung überreichte Marcus Grimm den Gesamtbeitrag von 510 Euro an den Vorsitzenden des Musikvereins, Michael Schmitt.

Verkehrsbehinderung
Aufgrund von Verkehrsbehinderungen wurde in der Bürgerfragestunde die Parksituation in der Ortsstraße "Am Stein" kritisiert. Zwei Anwohner fordern den Erlass eines Parkverbotes. Der Bauauschuss wird mit der Polizeidirektion die Situation vor Ort begutachten.

Ausbau der Aschaffstraße
Die Firma Stix nimmt in der letzten Februarwoche die Bauarbeiten zur Fertigstellung der Aschaffstraße wieder auf.

Wir danken Horst Stürmer für seinen Bericht aus der Gemeinderatssitzung

Natascha Kohnen:
Ein Jahr nach Fukushima: doppeltes Spiel um die Energiewende


Zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Fukushima am 11. März 2012 zieht Natascha Kohnen, Generalsekretärin der BayernSPD, eine ernüchternde Bilanz: „Schwarz-Gelb treibt ein doppeltes Spiel um die Energiewende: Seit Union und FDP den erneuten Atomausstieg beschlossen haben, ist auf Bundes- wie auf Landesebene Sendepause bei der Umsetzung der Energiewende. Bundesumweltminister Norbert Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler blockieren sich erst gegenseitig, um dann den Solarausbau auszubremsen. In Bayern zeigt Wirtschaftsminister Zeil mit dem Finger auf Berlin – und hat dabei selbst nichts vorzuweisen. Bei dringend benötigten Forschungsinvestitionen für Netz- und Speichertechnologien herrscht Fehlanzeige.             

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Gemeinschaftsschule: Besser für Bayern
Sehen Sie sich den Vorschlag der SPD-Landtagsfraktion an.
 
 
 
 
 
 
 
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